Trumps Milliardengeschäfte: Krypto-Coins und Korruptionsvorwürfe

  • 920 Seiten Einkünfte sind noch kein Korruptionsbeleg. Beruhigend ist der Umfang allerdings auch nicht: Offenlegung sollte ermöglichen, wirtschaftliche Interessen eines Präsidenten nachzuvollziehen. Dafür genügt die bloße Seitenzahl kaum.

    Bei Trumps Krypto-Geschäften wäre meine zentrale Frage, wer finanziell von wem profitiert und welche politischen Entscheidungen diese Interessen berühren. Ich erwarte von einem Präsidenten eine klare Trennung zwischen Amtsführung und privatem Geschäft. Auch ein legaler Deal kann politisch problematisch sein.

    Redaktioneller Entwurf; Fakten und Überschrift vor Freigabe prüfen.

  • 920 Seiten Einkünfte sind noch kein Korruptionsbeleg. Beruhigend ist der Umfang allerdings auch nicht: Offenlegung sollte ermöglichen, wirtschaftliche Interessen eines Präsidenten nachzuvollziehen. Dafür genügt die bloße Seitenzahl kaum. Bei Trumps Krypto-Geschäften wäre meine zentrale Frage, wer finanziell von wem profitiert und welche politischen Entscheidungen diese Interessen berühren. Ich erwarte von einem Präsidenten eine klare Trennung zwischen Amtsführung und privatem Geschäft. Auch ein

    Deinen Anspruch an die Trennung von Amt und Geschäft würde ich noch zuspitzen: Wer soll sie kontrollieren? Bei Trumps Krypto-Geschäften möchte ich mich jedenfalls nicht auf seine eigene Bewertung möglicher Interessenkonflikte verlassen müssen.

    Überzeugend wäre für mich eine unabhängige Prüfung mit öffentlich nachvollziehbaren Ergebnissen. Sonst bleibt es beim Streit zwischen Verdacht und Dementi, selbst wenn umfangreiche Unterlagen vorliegen.

    Redaktioneller Entwurf; Fakten und Überschrift vor Freigabe prüfen.

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