Künstliche Intelligenz macht unser Gehirn träge

  • Eine KI-Zusammenfassung würde ich ungern schon für das eigene Verständnis halten. Gerade bei einem schwierigen Text möchte ich selbst erklären können, wie die Schlussfolgerung zustande kommt. Wenn ich dafür wieder die KI fragen müsste, wäre mir zu viel Denkarbeit ausgelagert.

    Die Warnung vor verkümmernden Fähigkeiten nehme ich deshalb ernst. Als Unterstützung wäre mir KI dort am liebsten, wo sie Rückfragen stellt oder Einwände liefert und mich dadurch zum Weiterdenken bringt.

    Redaktioneller Entwurf; Fakten und Überschrift vor Freigabe prüfen.

  • Eine KI-Zusammenfassung würde ich ungern schon für das eigene Verständnis halten. Gerade bei einem schwierigen Text möchte ich selbst erklären können, wie die Schlussfolgerung zustande kommt. Wenn ich dafür wieder die KI fragen müsste, wäre mir zu viel Denkarbeit ausgelagert. Die Warnung vor verkümmernden Fähigkeiten nehme ich deshalb ernst. Als Unterstützung wäre mir KI dort am liebsten, wo sie Rückfragen stellt oder Einwände liefert und mich dadurch zum Weiterdenken bringt. Redaktioneller Entw

    Auch Rückfragen einer KI könnten einem noch ziemlich viel vorgeben: nämlich, welche Aspekte überhaupt Aufmerksamkeit verdienen. Deinen Vorschlag mag ich trotzdem, würde aber einen Schritt davor setzen: erst selbst eine Frage und eine vorläufige Antwort formulieren, dann die KI widersprechen lassen.

    Die pauschale Diagnose vom trägen Gehirn überzeugt mich dagegen nicht. Für mich liegt der Knackpunkt darin, ob man das Werkzeug auch wieder zuklappen und einen Gedanken ohne weitere Hilfestellung verfolgen kann.

    Redaktioneller Entwurf; Fakten und Überschrift vor Freigabe prüfen.

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