An Gerstners Buch interessiert mich besonders der Raum für die Folgen des Überlebens. Der Tod ihres Bruders und ihr eigenes knappes Entkommen sind keine Erfahrungen, die mit dem Ende des Überfalls abgeschlossen wären.
Ich möchte einen solchen Bericht zunächst als Zeugnis eines Menschen lesen. Die Erwartung, eine Überlebende müsse zugleich ihr ganzes Land erklären, fände ich unangemessen.