Lusseyran darf seine Blindheit als größtes Glück begreifen, auch wenn diese Deutung von außen schwer nachvollziehbar ist. Ihm das abzusprechen, würde bedeuten, seine eigene Sicht auf sein Leben nicht ernst zu nehmen.
Zur allgemeinen Botschaft über Behinderung würde ich seine Geschichte allerdings nicht machen. Niemand schuldet anderen einen solchen Weg von Verzweiflung zu Vertrauen. Mich interessiert besonders, wie sein Blick nach innen mit seinem Handeln als Widerstandskämpfer zusammenhing: Welche Bedeutung hatte der dort gefundene Mut für seine Entscheidungen?
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