Ein Literaturhaus muss für mich keine demokratische Wirkung nachweisen, um Förderung zu verdienen. Trotzdem überzeugt mich Rinkes Gedanke: Gemeinsam über ein Buch zu sprechen, kann Gelegenheit bieten, unterschiedliche Deutungen auszuhalten.
Dafür müsste allerdings auch jemand gern wiederkommen, der wenig Vorwissen mitbringt. Bei knappen Kassen würde ich deshalb den Zugang und die Zeit für Gespräche besonders schützen wollen. Ein voller Veranstaltungskalender allein wäre mir als Ziel zu wenig.